Inhaltsverzeichnis
- Warum wird DSL auf Glasfaser umgestellt?
- DSL und Glasfaser: Der Unterschied einfach erklärt
- Vor- und Nachteile von Glasfaser für Sie
- Was wird für die Umstellung gebraucht?
- Passende Router: FRITZ!Box 5590 Fiber und FRITZ!Box 5690 Pro
- So läuft die Umstellung ab
- Was Sie selbst machen können und wobei ich helfe
- Häufige Fragen zur Glasfaser-Umstellung
- Fazit
Vielleicht stand der Bagger schon in Ihrer Straße, oder im Briefkasten lag ein Angebot für einen Glasfaseranschluss. In vielen Orten rund um Regensburg wird gerade Glasfaser verlegt, und früher oder später stellt sich für fast jeden Haushalt die Frage: Soll ich von DSL auf Glasfaser umsteigen, und was brauche ich dafür?
In diesem Artikel erkläre ich Ihnen ohne Fachchinesisch, warum DSL nach und nach abgelöst wird, worin sich die beiden Techniken unterscheiden, welche Vor- und Nachteile Glasfaser für Sie hat und welche Geräte Sie für die Umstellung benötigen. Außerdem zeige ich, was Sie selbst erledigen können und wobei ich Ihnen helfe.
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Das Wichtigste in Kürze
- Warum: Das alte Kupfernetz stößt an Grenzen und soll langfristig durch Glasfaser abgelöst werden.
- Vorteil: Glasfaser ist schneller, stabiler und hat vor allem einen deutlich besseren Upload.
- Technik: Hausanschluss, Glasfaserdose, Glasfasermodem und Router. Ein Router mit eingebautem Modem spart ein Gerät.
- Selbst machen: Tarif, Vertrag und Termine. Mit meiner Hilfe: Router, Telefon, WLAN und Geräte-Umzug.
Warum wird DSL auf Glasfaser umgestellt?
DSL nutzt die alten Telefonleitungen aus Kupfer. Diese Leitungen wurden vor Jahrzehnten für Telefongespräche verlegt, nicht für Videostreaming, Homeoffice und Dutzende Geräte im WLAN. Mit Tricks wie Vectoring holen die Anbieter zwar noch einiges heraus, doch bei rund 250 Mbit/s ist für die meisten Anschlüsse Schluss, und das auch nur, wenn der nächste Verteilerkasten nah am Haus steht.
Glasfaser hat diese Grenze praktisch nicht. Deshalb nennt die Gigabitstrategie der Bundesregierung als Ziel, Deutschland bis 2030 flächendeckend mit Glasfaser bis ins Haus zu versorgen. Ob das gelingt, ist offen, der Ausbau läuft aber vielerorts. Dazu kommen ganz praktische Gründe:
- Der Bedarf steigt: Streaming in 4K, Videokonferenzen, Cloud-Speicher und Online-Spiele brauchen immer mehr Bandbreite, vor allem im Upload.
- Zwei Netze sind teuer: Netzbetreiber wollen nicht dauerhaft das alte Kupfernetz und das neue Glasfasernetz parallel betreiben und warten.
- Glasfaser ist effizienter: Licht verliert in der Faser über lange Strecken kaum Signal, deshalb braucht das Netz weniger aktive Technik am Straßenrand.
Die Bundesnetzagentur bereitet deshalb den Übergang vom Kupfer- zum Glasfasernetz vor. Zuerst wechseln Kunden freiwillig, später soll das Kupfernetz kontrolliert außer Betrieb gehen. Einen festen Termin gibt es bisher nicht (Stand Oktober 2026), und die Telekom versichert, niemanden von heute auf morgen abzuschalten. Klar ist aber: Das DSL-Netz soll langfristig durch Glasfaser abgelöst werden. Wer beim Ausbau in seiner Straße mitmacht, ist auf der sicheren Seite.
DSL und Glasfaser: Der Unterschied einfach erklärt
Bei DSL werden Daten als elektrische Signale durch Kupferdrähte geschickt. Je länger die Leitung, desto schwächer und störanfälliger wird das Signal. Deshalb kommt bei Ihnen oft deutlich weniger an, als im Vertrag steht. Die erreichbare Geschwindigkeit hängt bei DSL stärker von Leitungslänge und Leitungsqualität ab.
Bei Glasfaser reisen die Daten als Lichtimpulse durch hauchdünne Fasern aus Glas. Licht verliert auf dem Weg kaum an Stärke und lässt sich von Stromleitungen oder anderen Kabeln nicht stören. Die Folge: Glasfaser bietet sehr gute Voraussetzungen, die gebuchte Geschwindigkeit zuverlässig zu erreichen, praktisch unabhängig von der Entfernung zum nächsten Knotenpunkt. Am Endgerät hängt sie zusätzlich von Router, WLAN und Verkabelung ab.
Ein Vergleich aus dem Alltag: DSL ist wie eine alte Landstraße, auf der man je nach Strecke und Verkehr mal schneller, mal langsamer vorankommt. Glasfaser ist eine breite Autobahn ohne Tempolimit, die auch in Zukunft noch genug Spuren hat.
Übertragung
Elektrische Signale über Kupferdraht
Lichtimpulse über Glasfaser
Download
meist 16 bis 250 Mbit/s
heute meist 100 bis 1.000 Mbit/s, bei einzelnen Anbietern auch mehr
Upload
gering, meist nur 10 bis 40 Mbit/s
deutlich höher, je nach Anbieter und Tarif bis zu 500 oder 1.000 Mbit/s
Entfernung
Je weiter weg, desto langsamer
Spielt praktisch keine Rolle
Stabilität
Hängt stark von Leitungslänge und Leitungsqualität ab
Sehr stabil, kaum Störungen
Reaktionszeit (Ping)
höher
sehr niedrig, ideal für Videocalls und Spiele
Zukunft
Soll langfristig abgelöst werden
Reserven für Jahrzehnte
Vor- und Nachteile von Glasfaser für Sie
Vorteile
- Hohe Geschwindigkeit, die auch wirklich ankommt
- Schneller Upload für Homeoffice, Cloud-Backups und Videocalls
- Stabile Verbindung, auch wenn alle gleichzeitig online sind
- Niedrige Reaktionszeit für Videotelefonie und Spiele
- Zukunftssicher, der Anschluss reicht für viele Jahre
- Ein Glasfaseranschluss gilt bei Immobilien oft als Pluspunkt
Nachteile
- Für den Hausanschluss sind Bauarbeiten nötig (Graben, Hauseinführung)
- Außerhalb der Ausbauphase kann der Anschluss teuer werden
- Der Glasfaseranschluss sitzt oft nicht dort, wo bisher der Router stand
- Ältere Router funktionieren meist nicht direkt an Glasfaser
- Tarife sind teilweise etwas teurer als einfache DSL-Verträge
- In Mietwohnungen muss der Eigentümer dem Anschluss zustimmen
Mein Tipp: Wenn in Ihrem Ort gerade ausgebaut wird, lohnt es sich fast immer, den Hausanschluss jetzt mitzunehmen. Während des Ausbaus ist er häufig kostenlos oder deutlich günstiger als später, wenn ein Bautrupp nur für Ihr Haus anrücken muss.
Was wird für die Umstellung gebraucht?
Rund um den Glasfaseranschluss tauchen einige neue Begriffe auf. Hier die wichtigsten Bausteine, der Reihe nach vom Gehweg bis zu Ihrem WLAN:
1. Der Hausanschluss (HÜP)
Die Glasfaser wird von der Straße in Ihr Haus geführt, meist durch eine kleine Bohrung in den Keller oder Hauswirtschaftsraum. Dort endet sie im Hausübergabepunkt (HÜP), einem kleinen Kasten an der Wand. Das erledigt der Netzbetreiber.
2. Die Glasfaserdose (Gf-TA)
Vom Hausübergabepunkt wird eine Glasfaser zu Ihrer Wohnung oder Ihrem Arbeitsraum verlegt. Dort sitzt die Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose (Gf-TA). Sie ersetzt die bisherige Telefondose (TAE-Dose). Überlegen Sie vorher gut, wo diese Dose hin soll: Ideal ist ein zentraler Ort, an dem auch der Router stehen kann und von dem aus das WLAN das ganze Haus erreicht. Zwingend ist das nicht: Mit einem separaten Glasfasermodem (siehe unten) kann der Router per Netzwerkkabel auch an einem anderen Ort stehen.
3. Das Glasfasermodem (ONT)
Ihr Router versteht keine Lichtsignale. Das Glasfasermodem, Fachbegriff ONT (Optical Network Termination), übersetzt das Licht in normale Netzwerksignale. Manche Anbieter stellen ein eigenes Glasfasermodem als kleine Extra-Box. Alternativ gibt es Router mit eingebautem Glasfasermodem, dann sparen Sie sich das zusätzliche Gerät, ein Netzteil und ein Kabel.
4. Der Router
Der Router verteilt das Internet per WLAN und Netzwerkkabel an Ihre Geräte und ist bei den meisten Anschlüssen auch die Telefonanlage. In Deutschland gilt die Routerfreiheit: Sie dürfen auch am Glasfaseranschluss Ihren eigenen Router verwenden, statt das Mietgerät des Anbieters zu nehmen.
Wichtig ist, welche Glasfasertechnik Ihr Netz nutzt. Häufig ist GPON, bei dem sich mehrere Haushalte eine Faser bis zum Verteiler teilen. Andere setzen auf AON mit einer eigenen Faser pro Anschluss, und neuere Netze auf den schnelleren Standard XGS-PON. Welche Variante bei Ihnen liegt, steht in den Unterlagen Ihres Anbieters. Die beiden FRITZ!Boxen weiter unten bringen Module für GPON und AON mit. XGS-PON kann nur die 5590 Fiber mit einem Zusatzmodul. Klären Sie vor dem Kauf, welche Glasfasertechnik Ihr Anschluss nutzt und wie Ihr eigener Router beim Anbieter registriert und freigeschaltet wird. Hat Ihr Anschluss ein separates Glasfasermodem, steht Ihr Router per Netzwerkkabel dahinter.
5. Zugangsdaten und Telefon
Für die Einrichtung brauchen Sie die Zugangsdaten aus Ihrem Vertrag, bei manchen Anbietern zusätzlich eine Kennung wie die Modem-ID. Ihre Festnetznummer können Sie in der Regel mitnehmen. Schnurlose DECT-Telefone melden Sie einfach am neuen Router an, ältere Telefone mit Kabel stecken Sie in den Telefonanschluss des Routers.
Passende Router: FRITZ!Box 5590 Fiber und FRITZ!Box 5690 Pro
Wer einen eigenen Router möchte, ist mit einer FRITZ!Box mit eingebautem Glasfasermodem gut bedient. Bei passender Glasfasertechnik schließen Sie beide Modelle direkt mit einem Glasfaserkabel an die Glasfaserdose an, ein separates Glasfasermodem ist dann nicht nötig. Die Module für GPON und AON liegen jeweils bei.
Meine Empfehlung für zu Hause
FRITZ!Box 5590 Fiber
Der Glasfaser-Router von FRITZ! und die günstigere der beiden Boxen. Für den normalen Hausgebrauch mit Familie, Homeoffice, Streaming und Smart Home ist er völlig ausreichend.
- Eingebautes Glasfasermodem, Module für GPON und AON im Lieferumfang (XGS-PON per Zusatzmodul)
- WLAN 6 mit bis zu 2.400 Mbit/s (5 GHz) und 1.200 Mbit/s (2,4 GHz), Mesh-fähig
- 1 × 2,5-Gigabit-Anschluss und 4 × Gigabit-LAN
- Telefonanlage mit DECT-Basis für bis zu 6 Schnurlostelefone, 2 Anschlüsse für analoge Telefone
- Smart-Home-Zentrale (DECT ULE) und 2 × USB 3.0
Für DSL jetzt und Glasfaser später
FRITZ!Box 5690 Pro
Das teurere Modell mit WLAN 7. Die 5690 Pro funktioniert sowohl an DSL als auch an Glasfaser. Sie können sie heute an Ihrem DSL-Anschluss betreiben und nach der Umstellung einfach weiterverwenden, ohne erneut einen Router kaufen zu müssen.
- Modem für DSL (VDSL mit Supervectoring bis 300 Mbit/s, ADSL2+) und Glasfaser (GPON und AON, Module im Lieferumfang, kein XGS-PON)
- WLAN 7 mit drei Frequenzbändern (2,4, 5 und 6 GHz), zusammen bis zu 18,4 Gbit/s, Mesh-fähig
- 1 × 2,5-Gigabit-Anschluss und 4 × Gigabit-LAN
- Telefonanlage mit DECT-Basis und Anschluss für ein analoges Telefon
- Smart-Home-Zentrale mit DECT ULE und Zigbee, 1 × USB 3.1
Meine Empfehlung: Für den normalen Hausgebrauch empfehle ich die günstigere FRITZ!Box 5590 Fiber. Sie reicht für Streaming, Homeoffice, Smartphones, Smart-TV und Smart Home locker aus. Die 5690 Pro lohnt sich vor allem, wenn Sie schon heute WLAN 7 mit zusätzlichem 6-GHz-Band oder Zigbee nutzen wollen oder die Box zunächst noch an einem DSL-Anschluss betreiben. Fragen Sie vor dem Kauf kurz bei Ihrem Anbieter nach, welche Glasfasertechnik Ihr Anschluss nutzt und welche Zugangsdaten und Freischaltung Sie für den eigenen Router brauchen, oder lassen Sie sich von mir beraten.
So läuft die Umstellung ab
- Verfügbarkeit prüfen: Auf den Seiten der Anbieter geben Sie Ihre Adresse ein und sehen, ob und wann Glasfaser bei Ihnen möglich ist.
- Vertrag abschließen und Wechsel abstimmen: Achten Sie auf Geschwindigkeit, Upload, Laufzeit, Router-Miete und die Kosten für den Hausanschluss. Klären Sie schon bei der Bestellung die Kündigungsfrist Ihres alten Vertrags, den Anbieterwechsel und die Rufnummernmitnahme, am besten lassen Sie den neuen Anbieter den alten Vertrag kündigen. So vermeiden Sie doppelte Kosten und Missverständnisse über Laufzeiten.
- Hausanschluss legen lassen: Der Netzbetreiber vereinbart einen Termin, verlegt die Faser ins Haus und setzt den Hausübergabepunkt.
- Glasfaserdose setzen: Die Glasfaserdose wird in der Wohnung installiert. Klären Sie vorher, wo sie hin soll.
- Router anschließen und einrichten: Router mit der Glasfaserdose verbinden, Zugangsdaten eingeben, Telefonie und WLAN einrichten.
- Geräte umziehen: Smartphones, Laptops, Drucker, Smart-TV und Smart-Home-Geräte mit dem neuen WLAN verbinden.
- Alles kontrollieren: Prüfen Sie, ob die Kündigung des alten Vertrags und die Rufnummernmitnahme wie vereinbart geklappt haben, und bewahren Sie die Bestätigungen auf. Die Rufnummernmitnahme ist kostenlos.
Was Sie selbst machen können und wobei ich helfe
Vieles rund um die Umstellung können Sie gut selbst erledigen. Bei der Technik in den eigenen vier Wänden lohnt sich aber oft ein Profi, damit am Ende nicht nur der Anschluss schnell ist, sondern auch das WLAN in jedem Raum.
Das schaffen Sie selbst
- Verfügbarkeit prüfen und Tarife vergleichen
- Vertrag abschließen und Termine mit dem Netzbetreiber vereinbaren
- Zugangsdaten und Unterlagen griffbereit halten
- Den Weg für den Techniker frei machen, zum Beispiel im Keller
- Einen Router mit Einrichtungsassistent anschließen, wenn Sie etwas Technikerfahrung haben
Dabei helfe ich Ihnen
- Beratung, welcher Tarif und welcher Router zu Ihnen passen
- Planung, wo Glasfaserdose und Router am besten sitzen
- Einrichtung des Routers inklusive Telefonie und Rufnummern
- Starkes WLAN im ganzen Haus, auf Wunsch mit Mesh oder Netzwerkkabel
- Umzug aller Geräte: PCs, Drucker, Smart-TV, Smart Home
- Hilfe bei Störungen und Rücksprache mit dem Anbieter
Vor Ort bin ich in Regensburg, Altenthann und im ganzen Landkreis Regensburg für Sie da. Den Router richte ich bei Ihnen zu Hause ein, nicht per Fernwartung. Mehr dazu auf meiner Seite zum IT-Support in Regensburg.
Häufige Fragen zur Glasfaser-Umstellung
Muss ich von DSL auf Glasfaser umstellen?
Im Moment nicht. Ihr DSL-Anschluss läuft weiter, solange Ihr Anbieter ihn anbietet. Ein fester Abschalttermin für das Kupfernetz existiert bisher nicht, langfristig soll es aber durch Glasfaser abgelöst werden. Wenn bei Ihnen gerade ausgebaut wird, ist der günstigste Zeitpunkt für den Hausanschluss meist jetzt.
Was kostet der Glasfaser-Hausanschluss?
Während des Ausbaus ist der Hausanschluss oft kostenlos oder günstig, wenn Sie gleichzeitig einen Vertrag abschließen. Wer später einsteigt, muss je nach Anbieter und Aufwand mit deutlich höheren Kosten rechnen.
Kann ich meinen alten Router weiter benutzen?
Ein reiner DSL-Router funktioniert nicht direkt an der Glasfaserdose. Hat Ihr Anbieter ein separates Glasfasermodem, können viele Router per Netzwerkkabel dahinter weiterlaufen. Einfacher ist ein Router mit eingebautem Glasfasermodem, etwa die FRITZ!Box 5590 Fiber oder 5690 Pro.
Behalte ich meine Telefonnummer?
In der Regel ja. Die Rufnummernmitnahme ist kostenlos, wenn Ihre Daten bei altem und neuem Anbieter übereinstimmen. Telefoniert wird danach über den Router.
Wie lange bin ich bei der Umstellung offline?
Das hängt vom Anbieter ab. Oft läuft der alte DSL-Anschluss bis zur Freischaltung der Glasfaser weiter, sodass Sie nur kurz offline sind. Am Umschalttag kann die Verbindung unterbrochen sein. Ist der Router vorbereitet, geht es direkt nach der Freischaltung los.
Fazit
Glasfaser ist schneller, stabiler und zukunftssicher, und DSL wird langfristig abgelöst. Für die Umstellung brauchen Sie einen Hausanschluss, eine Glasfaserdose und einen passenden Router, idealerweise mit eingebautem Glasfasermodem. Den Vertrag und die Termine können Sie gut selbst organisieren. Bei Router, Telefon und WLAN helfe ich Ihnen gern, damit am Ende in jedem Raum schnelles Internet ankommt.